Unser neuer Vorstand!

DIE FACHGEWERSCHAFT FÜR ALLE BESCHÄFTIGTEN IM NAHVERKEHR

Am 22. Oktober 2012 haben Kolleginnen und Kollegen aus Nahverkehrsbetrieben in ganz Deutschland die Nahverkehrsgewerkschaft gegründet, um die beruflichen Belange der im ÖPNV arbeitenden Menschen endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Fragen & Antworten

Unterscheidet sich die NahVG von anderen Gewerkschaften?

Ja! Die NahVG ist die einzige Gewerkschaft, die nur für den ÖPNV da ist. Sie kümmert sich ausschließlich um die Belange der Beschäftigten im Nahverkehr!

Neulinge auf dem Gebiet?

Nein, sind wir nicht! Von der Basis bis in die Spitze der NahVG arbeiten Kolleginnen und Kollegen, die selbst jahrelang im ÖPNV tätig waren bzw. sind.
Wir kümmern uns mit Sachverstand und Erfahrung um Eure beruflichen Belange.

Träumer?

Sind wir auch nicht! Hinter uns steht der Dachverband des dbb beamtenbund und tarifunion. Der starke Gewerkschaftsbund im öffentlichen Dienst hat 1,3 Millionen Mitglieder in 42 Einzelgewerkschaften. So ist eine solide Gewerkschaftsarbeit und eine bundesweite Bündelung des vorhandenen Potentials im Bereich Nahverkehr möglich, um sich gegenüber Politik, Öffentlichkeit und Arbeitgebern effektiv positionieren zu können.

Dem Schicksal ergeben?

Wir wollen nicht länger zusehen, wie unser Berufsstand immer weiter zum schlecht bezahlten Hilfsarbeiterjob verkommt.

Gemeinsam mit den Beschäftigten in den Betrieben wollen wir dafür kämpfen, dass die Bedingungen und die Entlohnung endlich wieder den Belastungen und der Verantwortung entsprechen.

Was wir für euch tun können

  • Mit Eurer Mitgliedschaft genießt Ihr den arbeitsrechtlichen Schutz, der für jedes Gewerkschaftsmitglied selbstverständlich ist.
  • Auch im privaten Bereich bieten wir Euch starke Versicherungspakete mit individuellem Schutz. Einige Bereiche sind bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten.
  • Bei Arbeitskampfmaßnahmen seid Ihr auf auf arbeitsrechtlicher und finanzieller Ebene rundum geschützt. Der starke Dachverband des dbb garantiert seinen Mitgliedern natürlich Streikgeld gemäß der geltenden Arbeitskampf- und Streikgeldordnung.

Wir sind der Meinung, dass ein Busfahrer ein Busfahrer ist, unabhängig davon, ob kommunal oder privat beschäftigt.

Unsere zentrale Forderung ist:
Kein gegenseitiges Ausspielen der Kolleginnen und Kollegen mehr über unterschiedliche Tarifverträge!